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EMBRACE - OUT OF NOTHING (ALBUM)
Year:2004
World wide:
de  Peak: 86 / weeks: 1

Cover

TRACKS
15/11/2004
CD Independiente ISOM45CDX / EAN 5099751857235
1. Ashes
4:20
2. Gravity
4:39
3. Someday
5:38
4. Looking As You Are
4:04
5. Wish'Em All Away
3:58
6. Keeping
4:31
7. Spell It Out
4:53
8. A Glorious Day
3:51
9. Near Life
5:46
10. Out Of Nothing
5:31
   

MUSIC DIRECTORY
EmbraceEmbrace: Discography / Become a fan
SONGS BY EMBRACE
3 Is A Magic Number
A Glorious Day
A Thief On My Island
Adrenalin
All You Good Good People
Ashes
At Once
Celebrate
Collide
Come Back To What You Know
Enough
Even Smaller Stones
Fireworks
Follow You Home
Gravity
Higher Sights
Hooligan
I Can't Come Down
I Hope You're Happy Now
I Run
I Want The World
I Wouldn't Wanna Happen To You
If You Feel Like A Sinner
In The End
It's Gonna Take Time
Just Admit It
Keeping
Looking As You Are
Love Is Back
Make It Last
My Weakness Is None Of Your Business
Natures Law
Near Life
Never
Now You're Nobody
One Big Family
Out Of Nothing
Perfect Way
Protection
Quarters
Refugees
Retread
Sainted
Save Me
Self Attack Mechanism
Someday
Soulmates
Spell It Out
Target
That's All Changed Forever
The Devil Looks After His Own
The End Is Near
The Final Say
The Finish Line
The Good Will Out
The Last Gas
The Love It Takes
The Shot's Still Ringing
Wake Up Call
What Lies Behind Us
Wish'Em All Away
Wonder
World At Your Feet
You're Not Alone
You've Got To Say Yes
ALBUMS BY EMBRACE
Drawn From Memory
Embrace
Essential
Fireworks (Singles 1997-2002)
If You've Never Been
Love Is A Basic Need
Out Of Nothing
The Good Will Out
The Last Embrace
This New Day
 
REVIEWS
Average points: 5 (Reviews: 4)
*****
Hier die völlig haltlose Kritik zu diesem Album aus dem letztjährigen RollingStone, welcher mich so richtig auf die Palme brachte:

"Schlaffes Pathos, hymnische Posen - und leider immer noch keine Stimme. Goldig. Wie die Fünf auf dem Cover "den Kreis" machen. Arme auf Schultern, verschworene Gemeinschaft, jetzt, Jungs, noch mal alles auf eine Karte, wir schaffen das. Geht ja auch um einiges. Das vierte Album, beim neuen Label, ist für die Gruppe aus Huddersfield/West Yorkshire die letzte Chance für den Aufstieg in die Elite-Liga des Britpop. 1998 war die Formation um Danny und Richard McNamara unter Fanfarenstößen der Weeklies auf der Szene erschienen. Brit-Award für die "beste neue Band". Die Gallaghers wirkten müde, Radiohead nach "OK" auf der Suche, The Verve schon nach einem Hit-Album fertig mit der Welt. Da war also der Thron des Lad-Rock vakant. Und die Nordbriten bewarben sich mit bittersüßen Elegien a la Ashcroft und donnernden Oasis-Gitarren. "The Good Will Out" ging zu Hause sofort auf Eins, mit der Krönung wurde es trotzdem nichts. Warum? Tja. Zwei schwächere Alben, Wechsel der Company. Mit angeblich 500 Songs und Fragmenten gingen Embrace im Dezember '03 ins Studio - mit The Verve-Produzent Youth. Eine Erfahrung, über die Danny danach Sätze sagen wird wie: "Ich glaube, ich bin als Mensch gewachsen" und "Ich habe mein Ego am Eingang abgegeben". Es muss das pure Grauen gewesen sein. Der Mann am Pult polterte den Sänger immer wieder an: "Mehr Soul, Mann! Du singst ja total falsch! Noch mal von vorne!" Und, und jetzt kommen wir zum traurigen Darum, Youth hatte leider Recht. War sogar, wie das Endprodukt beweist, zu nachgiebig mit dem Vokalisten. Danny kann nicht singen, noch immer nicht. Jetzt ist es raus. Sein Organ hat keine Tiefe, keine Wärme, es nölt und näselt. Nie ist der Mann am Mikro in der Lage, leere Räume in den Kompositionen zumindest emotional aufzuladen. Davon gibt es viele. Im ermüdenden Hin und Her zwischen intensiv gemeintem, schlaffem Pathos, gern zu Pianoklängen, und hymnisch krachender Pose finden sich Platitüden scharenweise ein. Überdies bewegen sich die Songs mit oft gehörten Pop-Phrasen nur knapp diesseits der Kupfermarke. Verzweifelt und erfolglos gesucht: Ideen jenseits der Standards und Konventionen. Alles ist Oberfläche, fadenscheinige Prätention. Das Quintett möchte nach der McNamara-Doktrin mit Coldplay (die die Single "Gravity" herschenkten), Travis und natürlich Radiohead in Augenhöhe konkurrieren. Es reicht nicht mal für die Relegation."

Rüdiger Knopf, Rolling Stone (Er gab dem Album einen * von fünf *****Sternen!! Das Minimum)

Bitte, glaubt diesem Herrn Knopf keine Silbe. Er ist einer dieser Miesmacher, die mit intellektuellem Szenenkenner-Geschwurbel auf sich selbst aufmerksam müssen und sich wohl lieber mit Zwölftonmusik abquälen, als Musik auch einmal zu geniessen! Armer Mensch!

Fakt ist, dass "Out Of Nothing" ein sehr gelungenes Album ist, welches gespickt ist von eingängigen, teilweise hymnischen Songs. Es kam nicht von ungefähr, dass das Album in England ein Riesenerfolg wurde. Mit dem nächsten Album klappt's vielleicht auch bei uns!
Last edited: 15.05.2006 19:59
*****
gutes gelungenes Album, Schade dass Embrace bei uns in Mitteleuropa nicht so erfolgreich sind
******
Kann mich landjeegers Aufruf dem bescheuerten Kritiker kein Wort zu glauben nur anschliessen!
'Out Of Nothing' ist ein fantastisches Album. Wenig Schatten (Near Life, Out Of Nothing) wird von enorm viel Licht begleitet. Seien es Coldplay-ähnliche Songs wie 'Looking As You Are' oder Oasis-Reminiszenzen wie 'Someday' - es weiss alles zu gefallen.
Mit 'Ashes', 'Gravity' und 'A Glorious Day' (!!!!) sind drei Songs enthalten, die die volle Punktzahl alleine rechtfertigen, da ich sie zu den besten zähle, die ich überhaupt je gehört habe.
Last edited: 04.12.2008 21:15
****
Ich finde die "bescheuerte" Rezession durchaus passend. Ihre Musik ist ähnlich auf Pseudo-Pathos wie bei Coldplay konzeptiert, nur dass Embrace den besseren Sänger haben.
3.75*
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