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BJÍRK - VULNICURA (ALBUM)
Label:ONE LITTLE INDIAN
Year:2015
World wide:
ch  Peak: 6 / weeks: 9
de  Peak: 11 / weeks: 4
at  Peak: 19 / weeks: 4
fr  Peak: 10 / weeks: 16
nl  Peak: 10 / weeks: 8
be  Peak: 12 / weeks: 23 (Vl)
  Peak: 4 / weeks: 18 (Wa)
se  Peak: 26 / weeks: 1
fi  Peak: 14 / weeks: 5
no  Peak: 4 / weeks: 1
dk  Peak: 3 / weeks: 3
it  Peak: 25 / weeks: 8
es  Peak: 16 / weeks: 6
au  Peak: 26 / weeks: 3
nz  Peak: 30 / weeks: 2

CD
Embassy Of Music / One Little Indian tplp1231cd



Digital
One Little Indian tplp1231dl


TRACKS
20/01/2015
Digital One Little Indian tplp1231dl / EAN 5016958998578
13/03/2015
CD Embassy Of Music / One Little Indian 5054196551827 / EAN 5054196551827
13/03/2015
CD Embassy Of Music / One Little Indian tplp1231cd / EAN 5016958998622
1. Stonemilker
6:49
2. Lionsong
6:08
3. History Of Touches
3:00
4. Black Lake
10:08
5. Family
8:02
6. Notget
6:26
7. Atom Dance
8:10
8. Mouth Mantra
6:09
9. Quicksand
3:45
   
13/03/2015
LP One Little Indian 501695899858 / EAN 5016958998585
   

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REVIEWS
Average points: 4.57 (Reviews: 7)
******
Obwohl "Vulnicura" erst vor einigen wenigen Tagen als neuestes und bereits neuntes Studio-Album der isländischen Musiker-Legende angekündigt wurde, leakte es leider bereits sehr kurze Zeit später. Sofort-Massnahme: Sofortiger iTunes-Release gestern Morgen, und schon toppt sie auch nach all dieser Zeit ohne jegliche Promo in 40 Ländern die iTunes-Charts.
Der physische Release wird jedoch Ende März bleiben. Ich hoffe mal, dass ein digitaler Release bei Amazon & Co. auch baldmöglichst folgen wird, denn einige Länder (Deutschland, Schweiz) haben die Regelung, dass ein Album bei mehreren Anbietern erhältlich sein muss, damit es in die Charts darf; ein alleiniger iTunes-Release wäre also trotz grossem Erfolg chartsirrelevant.

Nun aber zum eigentlichem Review. Björk fand ich schon immer spannend, habe mir aber bisher noch nie ein Album zugelegt. Da ich das Album-Cover aber wirklich ansprechend fand und mein Interesse endlich gross genug war, hörte ich mir gestern die Snippets bei iTunes an, und habe mich dann auch derart in diese Musik verliebt, dass ich einige wenige Minuten später das Album auch gleich downloadete.

Ein Track by Track Review wird vielleicht noch folgen, doch das Ganze müsste man sowieso als Gesamtwerk bewerten. Die Songs alleine sind zwischen 5*-6*, das Gesamtwerk aber eine klare 6*. Kein Song, welcher abfällt, die Überlängen merkt man aufgrund der Tatsache, das alles sowieso als Ganzes fliesst, nicht wirklich. Nach jedem Hörgang werde ich so verzaubert, dass ich gleich nochmals durchs ganze durchhören möchte... ihre Stimme klingt so schön und klar...

"Stonemilker" und "Black Lake" sind zurzeit meine doch fast klaren Favoriten.

...und Björk hat einen neuen Fan.
*****
Mit Björk bin ich bis heute nie richtig warm geworden. Ich habe es vor längerer Zeit mit ihrem letzten Album "Biophilia" probiert, doch es war mir viel zu anstrengend. Deutlich besser gefällt mir da ihr früheres Album "Homogenic", welches mit "Hunter" und "Joga" ihre besten mir bekannten Songs enthält. Ebenso klasse finde ich auch "It's Oh So Quiet". Dem gegenüber stehen aber wie gesagt auch viele mühsame Nummern; dennoch hat mich das überraschend erschienene neue Album "Vulnicura" sofort neugierig gemacht.

Zu meiner Freude weißt bereits der sehr starke Opener "Stonemilker" große Ähnlichkeiten mit eben jenem Album "Homogenic" auf, und das zieht sich durch einen Großteil von "Vulnicura". Dieser Eindruck entsteht durch den großzügigen Einsatz von Streichern. Somit stellt gleich das erste Lied den fulminanten Höhepunkt des Albums dar, der am ehesten noch erreicht wird vom epischen "Black Lake", das düstere, aber doch irgendwie idyllische Bilder vor dem inneren Auge vorbeiziehen lässt. Ein Glanzstück!
"History Of Touches" ist ein kleines, aber feines elektronisches Intermezzo, der durch seine normale Laufzeit von drei Minuten zwischen den langen Tracks etwas aus dem Rahmen fällt.

Große Teile des Albums sind eher ruhig gehalten, doch "Notget" und "Atom Dance" weisen dominantere Beats auf, die sich sogar relativ schnell ins Ohr schrauben.

Auf textlicher Ebene tut sich sehr viel; Björk verfasst höchst emotionale, bildreiche Lyriks, die erkundet werden wollen. Ich bin gerade noch dabei, alles zu erfassen, was die Isländerin uns mitzuteilen hat.

Gerne hätte ich die Höchstnote gezückt, doch Beiträge wie "Family", "Mouth Mantra" und "Quicksand", die nirgendwo hinführen und dabei auch noch leichtes Nervpotential aufweisen, trüben den Gesamteindruck leider etwas. Daher kann ich nur eine gute 5 geben. Damit hat es Björk aber immerhin geschafft, mich weiter für ihre spezielle Stimme und ihre einzigartige, gewöhnungsbedürftige Vortragsweise zu sensibilisieren.
*****
super
*****
Vor einigen Monaten habe ich zufällig mal aus Neugierde ein paar Björk Songs angehört, mochte die dann und beschloss, Björks Alben durchzuhören. Nun, es war eine gute Entscheidung, denn die sind fast durchgehend spitze und "Vespertine" und insbesondere "Homogenic" gehören zu meine Alltime Favourite Albums. Das neueste Werk "Vulnicura" schliesst sich nahtlos an; es ist sogar etwas besser und zugänglicher als die letzten beiden Werke "Volta" und "Biophilia". Als Gesamtes ist für "Vulnicura" eine klare 5 angebracht.

Highlights:

Mit klarem Abstand das unschlagbare Duo "Stonemilker" und "Black Lake", jedoch ist "Family" auch sehr stark!
Last edited: 26.02.2015 20:21
****
...Björks Musik wird auch nicht einfacher ;-)...
****
Aber vorhersehbarer. Auf dem Album befindet sich stilmäßig nichts, was man von ihr nicht bereits vorher kannte.

Von einer Ausnahmekünstlerin wie Björk erwarte ich halt etwas mehr, als bloß das Aufwärmen alter Ideen, die außerdem zuvor wirksamer umgesetzt wurden.

Wie anstrengend der Vorgänger auch war, er verfolgte zumindest einen mutigeren Weg ..

Bewertung: 4.4
***
Mit Biophilia ging Björk retour zu Medulla. Mit diesem Album blieb sie auf dem Niveau. Volta war fuer mich toll. Keine Ahnung, wieso ich seit dem Biophilia Album keinen Zugang mehr finde. Mir ist das dann doch zu verschroben....
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